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Wildcats mit vermeidbaren Fehlstart ins Jahr 2024

Der SV UNION Halle-Neustadt ist mit einer Niederlage ins Jahr 2024 gestartet. Mit 30:31 (16:15) mussten sich die Wildcats am Sonntagabend vor 742 Zuschauern dem Buxtehuder SV geschlagen geben. Dabei legten die Gastgeberinnen einen Traumstart hin. In der 5. Minute erzielte Emma Hertha das Tor zur 5:1-Führung für die Saalestädterinnen. Dirk Leun hat mit seiner erfahrenen und ruhigen Art in der darauffolgenden Auszeit die richtigen Worte gefunden und vor allem die Defensive besser eingestellt. In der 11. Minute war es Charlotte Kähr welche mit ihrem Tor den 6:6 Ausgleichstreffer erzielte. Erneut war es die Außenspielerin Emma Hertha, die in der 18. Minute die Hallenserinnen wieder mit zwei Toren in Führung brachte. Das Team aus Norddeutschland glänzte aber mit einer optimal gespielten zweiten Welle und nutzte das langsame Rückzugverhalten der Wildcats immer wieder aus. Dennoch behielt das Team von Till Wiechers die Oberhand und konnte mit einer 16:15 Führung in die Halbzeit gehen.

Enges Spiel auch in der zweiten Halbzeit

Buxtehude kam anschließend frischer aus der Kabine und konnte dann auch in der 35. Minute durch das Tor von Charlotte Kähr die erste Führung des Spiels erzielen. Die Wildcats kämpften allerdings verbissen und so konnte Cara Reuthal nur wenige Minuten später mit drei Toren in Folge die Gastgeberinnen wieder mit 21:19 in Führung bringen. Die Führung brachte aber immer noch keine Ruhe ins Spiel und so drehte sich das Spiel erneut zugunsten der Gäste aus Buxtehude. Eine 27:29 Führung fünf Minuten vor Schluss war dann zu viel, um das Spiel noch mal zu drehen. Durch den überraschenden Sieg von Neckarsulm gegen Blomberg schiebt sich die Tabelle rund um die Abstiegsplätze enger zusammen. Für die Wildcats stehen jetzt zwei Auswärtsspiele auf dem Spielplan. Am kommenden Wochenende reist das Team nach Oldenburg und eine Woche später zu einem richtungsweisenden Spiel nach Bad Wildungen.

Stimmen zum Spiel:

Till Wiechers (Trainer SV UNION Halle-Neustadt)

Ich glaube, dass wir heute ein fantastisches Handballspiel gesehen haben. Beide Mannschaften haben ein sehr gutes Spiel hingelegt. Wir stehen zwar am Ende ohne Punkte da, aber trotzdem mit einer guten Performance. Ich bin angetan von der Leistung, und die Stimmung war grandios. Wir haben im Positionsangriff und im Tempospiel sehr gut gespielt. In der ersten Halbzeit hatten wir Probleme mit der zweiten Welle von Buxtehude und in der zweiten Halbzeit waren es die Übergänge, die wir nicht optimal verteidigt haben. Daraus werden wir lernen, aber ich sehe aus dem heutigen Spiel, dass wir uns jede Woche weiterentwickeln.

Dirk Leun (Trainer Buxtehuder SV)

Es war das erwartete enge Spiel. Allerdings dachte ich, dass weniger Tore heute fallen. Ich bin sehr glücklich und stolz, dass wir das am Ende für uns entscheiden können. Es war ein harter Kampf und am Ende haben wir es sogar verpasst, schon früher den Deckel draufzumachen. Wir hatten starke Phasen in der Defensive, aber auch schwache Phasen, und das hat das Spiel gekennzeichnet.

Statistik zum Spiel:

Suba, Lepschi – Lundström 8/5, Reuthal 5, Röpcke 4, Mikkelsen 4, Hertha 3, Niewiadomska 3, Nukovic 2, Woller 1, Woch, Kieffer, Dierks, Strauchmann

Links zum Spiel:

Re-Live von Sportdeutschland

Programmheft zum Spiel

Foto: Michael Vogel

Frauenpower am Sonntag in der SWH.arena – 3. Liga Team Hurricanes unterstützen WILDCATS

Die Stadt Halle hat sporttechnisch einiges zu bieten. Vor allem der Frauensport setzt in der Saalestadt immer mehr positive Akzente. Nicht nur 1. Liga Handball und Basketball, sondern auch 3. Liga Volleyball kann man in Halle erleben. Unser Fotograf Michael Vogel, hat dabei den Kontakt zwischen den Hurricanes und den Wildcats hergestellt. Gemeinsam will man sich demnächst bei den Heimspielen unterstützen. Zuerst kommt der Drittligist am Sonntag in die SWH.arena und wird unser Team gegen den Buxtehuder SV anfeuern.

Das Team von Trainer Marcel Auerbach befindet sich derzeit auf dem 3. Platz. Zum nächsten Heimspiel am 27. Januar um 18:30 Uhr empfängt das Team dann VT Hamburg. Gespielt wird in der Sporthalle „Am Steg“ und wer mit einem Wildcats-Trikot kommt, zahlt dann nur den halben Eintrittspreis.

Vor dem Spiel gegen Buxtehude: Cara Reuthal verlängert bei den Wildcats

Die Wildcats können die erste Vertragsverlängerung vermelden. Rückraumspielerin Cara Reuthal verlängert ihren Vertrag beim SV UNION Halle-Neustadt für zwei Jahre. „Der Wohlfühlfaktor spielt für mich eine große Rolle. In Halle arbeite ich mit vielen lieben Menschen zusammen und die Strukturen passen perfekt zu meinem Leben. Für mich ist es jedes Mal ein Erlebnis, vor den tollen und euphorischen Fans in der SWH.arena zu spielen. Auch das war ein Grund, dass ich nicht lange überlegen musste, weiterhin eine Spielerin bei den Wildcats zu bleiben.“, so die 22-jährige Spielerin.

Halle wird zur zweiten Heimat

Die gebürtige Bayerin hat in Sachsen-Anhalt eine zweite Heimat gefunden. Neben dem Handball studiert sie Grundschullehramt an der Martin-Luther-Universität. Auch wenn sie erst zwei Jahre in Halle spielt, ist Cara Reuthal eng mit dem Verein verbunden. Zusammen mit ihrer Mitspielerin Emma Hertha trainiert sie eine E-Jugend und begeistert so den Nachwuchs für den Handball. „Wir als Verein sind überglücklich, so eine Spielerin langfristig zu binden. Cara passt perfekt zu Halle und ist eine Spielerin, die sich sehr gut mit dem Verein und der Region identifiziert“, so Sportdirektor Jan-Henning Himborn. Auch beim USV Halle wird man sich über die Vertragsverlängerung freuen. Oliver Middell, der Freund von Cara Reuthal spielt beim Oberligisten ebenfalls Handball und dürfte dann wohl auch in der Region bleiben. “Cara ist ein sehr positiver Mensch. Sie strahlt immer gute Laune aus und tut jeder Mannschaft gut. Ich bin sehr froh, dass wir sie bei uns im Team haben. Handballerisch hat sie ihr Potenzial schon nachgewiesen und sich zuletzt sehr gut entwickelt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr.“, so ihr Trainer Till Wiechers.

Wildcats empfangen am Sonntag den Buxtehuder SV

Nach langen zwei Wochen spielfrei haben die Wildcats nun endlich ihr erstes Spiel im neuen Jahr. Nachdem die Auswärtspartie gegen Dortmund krankheitsbedingt verschoben werden musste, empfangen nun die Wildcats den Buxtehuder SV vor heimischem Publikum. Das Team um Trainer Dirk Leun weilt momentan auf dem achten Tabellenplatz mit 10:12 Punkten. Der BSV hat sich ein klares Ziel gesteckt – endlich zwei Auswärtspunkte mit nach Hause nehmen. Genau wie beim SV UNION Halle-Neustadt konnten die Gäste in der Saison noch keinen Auswärtssieg einfahren. Beide Trainer erwarten ein Spiel auf Augenhöhe „Buxtehude kommt über eine sehr starke Abwehr in ihr gutes Tempospiel. Wir werden wie immer alles reinhauen, um das Spiel zu gewinnen“, so Wildcats-Trainer Till Wiechers. Bis auf die beiden Langzeitverletzten Madeleine Östlund und Franziska Fischer (beide Knie) und Maxime Strujis, kann Wiechers auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

Ab 15:45 Uhr LIVE und kostenfrei bei Sportdeutschland.TV

Das Bundesligaspiel am Sonntag wird geleitet von Steven Heine & Sascha Standke aus dem Elitekader des DHB. Live und diesmal kostenfrei wird das Spiel ab 15:45 Uhr bei Sportdeutschland.TV übertragen. Begleitet am Mikrofon tun das Spiel Robert Felsch und Franziska Fischer. Tickets für einen Besuch in der SWH.arena gibt es an der Tageskasse oder auf der Homepage des Vereins.

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Wildcats auf dem Treppchen zur Wahl der Mannschaft des Jahres

Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Sports vom Stadtsportbund wurden am Samstag die Sportler des Jahres für Halle (Saale) gekürt. Unsere Wildcats belegten bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres 2023 den 3. Platz. Bereits im Jahr 2022 belegten die Handballerinnen diesen Platz. Die Sportlerwahl ist eine Abstimmung wo eine Fachjury und anschließend das Publikum ihren Favoriten wählen dürfen. Nachdem Voting der Fachjury belegten die Bundesliga Handballerinnen noch den zweiten Platz. Für Lotta Woch bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres hat es leider nicht für eine Podestplatzierung gereicht.

Mannschaften des Jahres

1.   Saale Bulls

2.   DLRG Halle Saalekreis

3.   Wildcats

Sportlerin des Jahres

1.   Anja Adler (Para-Kanu)

2.   Undine Lauerwald (Rettungssport)

3.   Valentina Wiesener (Tanzsport)

Sportler des Jahres 

1.   Andreas Obst (Basketball-Weltmeister)

2.   Lukas Dauser (Turnen / Sportler des Jahres Deutschland 2023)

3.   Thorsten Margis (Bob)

Neuer Spieltermin für ausgefallenes BVB-Spiel

Das am 06.01.2024 ausgefallene Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und dem SV UNION Halle-Neustadt wird am 08.03.2024 (Freitag) um 19:30 Uhr nachgeholt. Austragungsort ist weiterhin die Sporthalle Wellinghofen in Dortmund.

Minis: Neues Jahr ist mit Mini-Spielfest beim USV Halle gestartet

Das neue Jahr hat begonnen und für die kleinsten ging es direkt wieder los. Am 07.01.2024 fand das Turnier vom USV Halle Panthers statt. Die ersten zwei Spiele liefen durchwachsen. In den ersten Minuten starteten wir gut, jedoch lies die Konzentration schnell nach und wir machten einige technische Fehler. Nach einer kurzen Pause und einer Fehleranalyse gingen die kleinsten erneut auf das Spielfeld. Es macht sich bezahlt, durch ein gutes zusammen spiel als Team gewannen wir das Spiel. Die kleinen konnten es kaum glauben. Durch Teamgeist und Leistungssteigerung von Spiel zu Spiel. Konnten sie in den darauf folgenden Spielen sich noch 3 mal durch setzen und den Sieg auf ihre Seite holen.  Die Freude war riesig. Am Ende des Turnier haben wir 4:2 Spiele für uns entschieden. Jetzt heißt es an die Leistung anknüpfen und zielstrebig trainieren auf das nächste Turnier. Viel bedanken und nochmal recht herzlich für die tolle Organisation vom USV und bedanken uns für die Einladung.

 

Krankheitswelle bei den Wildcats: Dortmund wollte spielen – HBF sagt Spiel ab

Die Partie in der 1. Handball Bundeliga Frauen zwischen dem BVB Dortmund Handball und dem SV UNION Halle-Neustadt wird verlegt. Ursprünglich sollte das Spiel am Samstag, den 06.01.2024 um 19:00 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen ausgetragen werden. Grund für die Absage ist eine Grippewelle bei den Wildcats aus Halle. Insgesamt 13 Spielerinnen sind nicht spielfähig. Neben den langzeitverletzten Madeleine Östlund und Franziska Fischer (beide Knie) klagen die anderen Spielerinnen meist über Erkältungssymptomen. Wann das Spiel nachgeholt wird ist noch offen.

Nein zur Spielverlegung vom BVB aus Dortmund

Am Donnerstag hat Borussia Dortmund schriftlich einer Spielverlegung nicht zugestimmt. Die Personalsituation wurde vom SV UNION Halle-Neustadt bereits am Mittwoch mündlich den Gastgeber und der spielleitenden Stelle kommuniziert. Da der BVB der Spielverlegung nicht zustimmte, musste der Verein den zeitaufwendigen Weg über die spielleitende Stelle der Handball Bundesliga Frauen wählen. Neben ärztlichen Attesten musste zusätzlich auf eigene Kosten ein amtsärztliches Zeugnis für jede betreffende Spielerin eingeholt werden. Alle nicht spielfähigen Spielerinnen stellten sich daraufhin am Freitag beim Amtsarzt der Stadt Halle (Saale) vor. Dieses Vorgehen ist Voraussetzung für eine Spielabsetzung und in den Durchführungsbestimmungen der Handball Bundesliga Frauen (HBF) geregelt. Gegen 10:50 Uhr bestätigte Uwe Stemberg als spielleitende Stelle der HBF den offiziellen Spielverlegungsantrag per E-Mail.

SV UNION Halle-Neustadt kam Wünschen aus Dortmund in der Vergangenheit nach

Das Verhalten von Borussia Dortmund sorgt bei den Verantwortlichen des SV UNION Halle-Neustadt mit Blick auf die Vergangenheit für wenig Verständnis. Im März 2022 hatte Borussia Dortmund 24 Stunden vor Anwurf den Wunsch nach einer Spielverlegung geäußert. Diesen hat der SV UNION Halle-Neustadt zugestimmt und das Heimspiel in der SWH.arena damals kurzfristig verlegt.

Wir bitten um Verständnis für die Kurzfristigkeit der Spielverlegung. Die Durchführungsbestimmungen der Handball Bundesliga Frauen (HBF) bilden die Grundlage für Spielabsagen im Krankheitsfall. Um diese Grundlagen zu erfüllen, mussten mehrere Kriterien erfüllt werden. Diese Anforderungen haben wir Freitagvormittag erfüllt und die Unterlagen bei der spielleitenden Stelle eingereicht.

Zweifach Nominierung bei Sportlerwahl in Halle (Saale) – Lotta Woch und das Team WILDCATS

Bis zum 6. Januar haben die Handballfreunde bei der Sportlerwahl der Stadt Halle (Saale) die Chance ihre Stimme für die Wildcats abzugeben. In diesem Jahr gibt es gleich zwei Nominierungen mit Beteiligung des SV UNION Halle-Neustadt.

Bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres ist Lotta Woch nominiert. Die Rückraumspielerin ist durch ihren 3. Platz bei den European Games im Beachhandball auf der Nominierungsliste gelandet. Nach der Jurywertung liegt Lotta Woch auf dem 6. Platz. Wie in den letzten Jahren sind die Wildcats auch als Mannschaft des Jahres nominiert. Erneut konnte das Team von der Saale den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga in der abgelaufenen Saison feiern. Nach der Wertung der Jury liegen die Wildcats auf dem 2. Platz.

Zur Abstimmung geht es hier

Presse: Halle mit Remis gegen Tabellenzweiten Bensheim

Die Handballerinnen des SV Union Halle-Neustadt haben am letzten Spieltag des Jahres für eine Überraschung gesorgt. Die Saalestädterinnen trotzten am Samstag dem Tabellenzweiten HSG Bensheim/Auerbach nach einer starken Leistung beim 20:20 (10:9)-Unentschieden einen Punkt ab. Halle-Neustadt hat nun drei Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.
Die Gastgeberinnen erwischten dank ihrer überragenden Deckungsarbeit einen Start nach Maß und führten nach 20 Minuten mit 7:3. Bis zur Pause kämpfte sich Bensheim auf einen Treffer heran und schaffte in der 38. Minute den 11:11-Ausgleich. Bis zum 17:15 (52.) gaben jedoch die Hallenserinnen den Ton an. Mit vier Treffern in Serie kippte die HSG die Begegnung und hatte beim 19:17 (58.) alle Trümpfe in der Hand. Doch mit einem energischen Endspurt sicherten sich die Wildcats noch den Teilerfolg. Union-Torfrau glänzte mit 22 Paraden. Außerdem hatten Cara Reuthal (4), Julia Niewiadomska und Helena Mikkelsen (je 3) großen Anteil am Remis.

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk

Re-Live von Sportdeutschland.TV

 

Wildcats vor dem Spiel gegen Bensheim im Verletzungspech

Am Samstag zum letzten Spiel des Jahres empfangen die Wildcats des SV UNION Halle-Neustadt den Tabellenzweiten von der HSG Bensheim/Auerbach. Der Hauptsponsor der Hallenserinnen verteilt für die Besucher der SWH.arena Glückskekse. Glück kann der Gastgeber aktuell etwas gebrauchen, denn bei den Saalestädterinnen ist das Verletzungspech eingezogen. Im Derby gegen den BSV Sachsen Zwickau verletze sich mit Franziska Fischer und der Französin Ilona Kieffer gleich zwei Spielerinnen. Während bei Ilona Kieffer eine kurzfristige Verletzungsdauer (Finger) droht, erwartet man bei Außenspielerin Franziska Fischer (Knie) eine längere Ausfalldauer. Ein abschließender Befund der MRT-Untersuchung ist hier noch ausstehend. Hinzu kommt der nun feststehende längere Ausfall von Kreisspielerin Madeleine Östlund. Die Schwedin verletzte sich beim Pokalspiel gegen Solingen/Gräfrath ebenfalls am Knie und wird mehrere Monate ausfallen. Auch Maxime Struijs wird wie zuletzt gegen Zwickau im Kader fehlen.

Perfekt zusammengestellter Kader

Mit dieser schweren Hypothek gehen die Hallenserinnen als Außenseiter in die Partie am Samstagabend. Mit den Gästen aus Südhessen kommt die Überraschungsmannschaft der laufenden Saison an die Saale gereist. Der Tabellenzweite ist der engste Verfolger vom Deutschen Meister SG BBM Bietigheim und hat bisher nur eine Niederlage auf dem Punktekonto. Den Tabellenführer luchste man sogar ein Unentschieden ab. Einen doppelten Punkteverlust kassierte man nur gegen den Thüringer HC. Das Geheimnis des Erfolgsrezeptes dürfte die Kombination aus einer erfahrenen Trainerin und jungen und gestandenen Spielerinnen sein. Mit Mia Ziercke und Kim Naidzinavicius wechselten zwei Leistungsträger an die Bergstraße, welche das schon vorhanden Team um Lucie-Marie Kretzschmar, Lisa Friedberger und Isabelle Hurst perfekt ergänzt. Am letzten Spieltag zeigten die Flames ihr Potenzial und feierten mit dem 37:22 einen Kantersieg gegen die HSG Solingen/Gräfrath. Die ehemalige Flames-Spielerin Julia Niewiadomska erwarte ein schweres Spiel für ihre Wildcats: „Bensheim ist eine sehr gute Mannschaft, welche einen schnellen Handball spielen. Auch wenn sie in der Tabelle weit oben stehen und der Favorit sind wollen wir vor eigenem Publikum ein gutes Spiel zeigen und auch gewinnen.“

Finn Kretschmer vom Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau am Mikrofon

Anwurf in der SWH.arena am Samstagabend ist um 19:00 Uhr. Tickets gibt es an der Abendkasse oder online auf der Vereinshomepage oder beim Ticketanabieter TIVENTS. Sportdeutschland.TV und der Streaming-Anbieter Dyn übertragen ab 18:45 Uhr Live. Kommentieren wird Robert Felsch und der Spieler Finn Kretschmer vom Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau. Schiedsrichter der Partie sind Nils Blümel & Jörg Loppaschewski aus dem Elitekader des Deutschen Handballbund.

Foto: Michael Vogel