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Programmheft zum Heimspiel am 09.09.2023

Die perfekte Einstimmung zu unserem Heimspiel am 09.09.2023 ist unser Programmheft. Das Heft steht ab jetzt zum Download zur Verfügung.

Zum Programmheft

Neuer Trainer, Neue Saison und neue Herausforderungen für die Vereine – Wildcats empfangen Bad Wildungen

Am Samstag beginnt für die Wildcats das vierte Jahr in Folge das Abenteuer 1. Bundesliga. Eine besondere Saison aus sportlicher und infrastruktureller Saison erwartet den SV UNION Halle-Neustadt. Durch die beschlossene Ligaverkleinerung gibt es in dieser Saison drei direkte Absteiger. Mit der HSG Bad Wildungen Vipers gastiert am Samstag direkt eine Mannschaft an der Saale, welche wie die Wildcats den Abstieg verhindern wollen. Die Fans können sich daher bereits am ersten Spieltag auf einen spannenden Handballabend freuen. Till Wiechers, der neue Trainer an der Seitenlinie der Wildcats, blickt positiv auf das erste Pflichtspiel in der heimischen SWH.arena. „Die Vorfreude ist sehr groß, dass es jetzt endlich losgeht. Ich freue mich auf die Fans und hoffe trotz des schönen Wetters auf eine volle Halle”, so der Trainer vor dem Spiel. Den Saisonauftakt verpassen wird Franziska Fischer und Maxime Struijs. Beide Spielerinnen sind aus gesundheitlichen Gründen nicht spielfähig. In dieser Saison wird auch infrastrukturell einiges von den Vereinen abverlangt. So ist zu jedem Heimspiel der mobile Sportboden mit ausschließlicher Handballlinierung Pflicht. Der Spieltagsaufbau beginnt daher in dieser Saison statt 3 Stunden schon 24 Stunden vor Anpfiff der Partie. Auch die höheren Qualitätsanforderungen mit 5 verschiedenen Kameras bei der Livestream-Übertragung stellen den Verein vor große Herausforderungen. Die Heimvereine sind für die Durchführung des Livestreams selbst verantwortlich. Der SV UNION Halle-Neustadt bekommt dabei Unterstützung von der lokalen Multimediafirma ESMERO.

Junges Team aus Nordhessen erwartet

Die Vipers aus Bad Wildungen kommen mit einer erfahrenen Tessa Bremer als Trainerin und einer jungen Mannschaft nach Halle gereist. Für viele Spielerinnen ist es das erste Erstligaspiel in ihrer Handballkarriere. Das Team um die Mannschaftskapitäne Helene Mikkelsen, Cecilie Woller und Madeleine Östlund sollte daher mit einer hochmotivierten Mannschaft aus Nordhessen rechnen.

Die WILDCATS im TV

In der neuen Saison können Fans der Vereine der Handball Bundesliga Frauen die Spiele ihrer Lieblingsmannschaften im Livestream bei Sportdeutschland.TV verfolgen. Mit dem Kauf eines All-Access-Passes können alle Partien der 1. und 2. Handball Bundesliga Frauen und im DHB-Pokal verfolgt werden – Abonnenten eines Follow-your-Team-Passes können die Partien Ihrer ausgewählten Mannschaft in den genannten Wettbewerben sehen. Jede Partie ist darüber hinaus als Pay-per-View abrufbar. Dyn-Abonnenten können sich ebenfalls auf Handball der Frauen als Teil ihres Abonnements freuen. Alle Partien der 1. Handball Bundesliga Frauen sowie Heimpartien der Erstligisten im DHB-Pokal werden beim Kölner Streaminganbieter übertragen.

Das von den Stadtwerken Halle präsentierte Bundesligaspiel wird um 19:00 Uhr durch die Schiedsrichter Lucas Hellbusch und Darnel Jansen angepfiffen. Tickets gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf auf der Homepage.

Tickets im Vorverkauf

Link zum kostenpflichtigen Livestream

Presse: Vor Saisonstart: THC will im Titelrennen mitreden, Halle-Neustadt und Zwickau den Klassenerhalt sichern

Die Mannschaften der Handball-Bundesliga stehen in den Startlöchern, am Wochenende wird es auch für das mitteldeutsche Trio wieder ernst. Während der Thüringer HC große Ziele hat und im Titelkampf ein Wörtchen mitreden will, streben der SV Union Halle-Neustadt und der BSV Sachsen Zwickau den sicheren Klassenerhalt an. Die Bundesliga-Handballerinnen stehen in den Startlöchern, am kommenden Wochenende geht es wieder Punkte. Wer holt die Meisterschaft, wer muss den bitteren Gang in die zweite Liga antreten? Diesmal gibt es drei Absteiger. Aus Mitteldeutschland stellen sich erneut der Thüringer HC, der SV Union Halle-Neustadt und der BSV Sachsen Zwickau den Herausforderungen. Neue Saison, neue Ziele – die Ansprüche des Trios sind unterschiedlich.

Thüringer HC will Lücke zu Bietigheim schließen

In der letzten Saison ging kein Weg an der SG BBM Bietigheim vorbei. Am dichtesten war den Baden-Württembergerinnen der Thüringer HC auf den Fersen, der auf dem zweiten Platz landete. So in etwa könnte die Konstellation auch diese Spielzeit wieder lauten, wenn es denn nicht eine dicke Überraschung gibt. Und dafür könnte durchaus die Mannschaft von Herbert Müller sorgen, die nahtlos an die vergangene Saison anknüpfen möchte. Mit dem Erreichen des Final Four im Europacup feierte der THC zuletzt einen großen Erfolg, obwohl es am Ende nicht zum ganz großen Wurf reichte. Ziel sei es diesmal, die Lücke zu Serienmeister Bietigheim zu schließen und in der Meisterschaft eine Medaille zu holen. “Und wir wollen im Pokal und im Europacup ins Final Four kommen”, ergänzte Herbert Müller. Dass man diesmal nicht in die Europacup-Qualifikation muss, sieht der 61-Jährige als “Bestätigung der Leistung des letzten Jahres. Das tägliche Brot ist die Bundesliga, das ist das wichtigste überhaupt.”

THC-Trainer Müller hat einen guten Kader zusammen

Mit dem Kader ist Müller zufrieden. “Die Spielerinnen, die wir halten wollten, sind geblieben.” Dazu kommen die Rückkehrerinnen Dinah Eckerle, ihres Zeichens DHB-Nationaltorhüterin, und Kerstin Kündig. “Sie wissen, wie das THC-Gen funktioniert”, sagte Müller. Zudem kehrt Kapitänin Josefine Huber nach ihrem Kreuzbandriss zurück. Aus Oldenburg kommt Kathrin Pichlmeier in die THC-Familie, aus Schweden Ida Gullberg. Wichtig sei es zunächst, gut in die Saison zu kommen. “Man muss erstmal punkten, das gibt Sicherheit und Selbstbewusstsein. Wir wollen gern das wiederholen, was wir letztes Jahr gemacht haben”, bekräftigte Müller. Das Auftaktspiel bestreiten die Thüringerinnen am kommenden Sonnabend (9. September) gegen Bayer Leverkusen.

SV Union Halle-Neustadt: Klassenerhalt schnellstmöglich klarmachen

Möglichst schnell nichts mit dem Abstieg zu tun haben, ist das große Ziel des SV Union Halle-Neustadt. Und dieses Ziel soll mit dem neuen Trainer Till Wiechers erreicht werden. Der 41-Jährige betritt im Frauen-Handball Neuland, hatte zuvor 20 Jahre im Männer-Bereich gearbeitet, u.a. fünf Jahre beim HC Empor Rostock, wo er den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft hatte. “Es gibt Unterschiede zwischen Frauen- und Männer-Handball bei der Ansprache. Weniger im taktischen Bereich. Ich lerne jeden Tag dazu, führte viele Gespräche. Ich habe das Gefühl, wir passen gut zueinander.” Am Sonnabend (9. September) geht es gegen Bad Wildungen. Die Vorfreude ist beim Trainer riesengroß: “Wir freuen uns total, ein Heimspiel, vor den eigenen Zuschauern. Wir wollen gewinnen.”

Union-Trainer Wiechers ist mit der Vorbereitung zufrieden

Mit der Vorbereitung ist Wiechers zufrieden, auch wenn es in den vergangenen Wochen einige Krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle gab. Neuzugang Ilona Kieffer wieder am Samstag wohl fehlen, sie konnte in den vergangenen zwei Wochen kaum trainieren. Auch Franziska Fischer ist noch nicht einsatzbereit. Auf die anderen beiden Neuzugänge, Torfrau Sara Suba und Emma Hertha kann der Trainer aber bauen. Die Zielstellung ist klar: Nach dem knapp geschafften Klassenerhalt in der letzten Saison soll es diesmal eine ruhigere Spielzeit werden. “Wir wollen hier in Halle etwas langfristig entwickeln. Es gibt hier viel Potential, wir wollen das nächste Level erreichen”, so Wiechers, der bis 2026 Vertrag in der Saalestadt hat.

Sachsen Zwickau: Zittereinlagen wie zuletzt sollen vermieden werden

Für den BSV Sachsen Zwickau ging es nicht gerade berauschend los, denn in der ersten Runde des DHB-Pokals schied die Mannschaft von Trainer Norman Rentsch beim Erstliga-Aufsteiger Solingen-Gräfrath nach einem 24:26 bereits aus. Könnte man auch positiv sehen, nunmehr können sich die Sächsinnen ganz auf den Bundesliga-Betrieb konzentrieren. Solche Zittereinlagen wie in den letzten beiden Spielzeiten, als man zum Schluss noch gegen FA Göppingen ranmusste, die Aufgaben glücklicherweise bestand und schließlich die Klasse hielt, will sich der Ballsportverein diesmal unbedingt ersparen. “Wir haben die Klasse gehalten, was für die Entwicklung des Vereins sehr wichtig war. Jetzt müssen wir Viertletzter werden, das ist das große Ziel”, meinte Rentsch. Zwickauer Vorbereitung hätte besser laufen können. Mit der Saisonvorbereitung war der BSV-Coach nur bedingt zufrieden. “Wir hatten einige verletzungsbedingte Ausfälle, deshalb mussten wir immer ein bisschen improvisieren. Es ist uns ganz gut gelungen, obwohl sich die Ergebnisse nicht ganz so eingestellt haben”, gestand der Trainer ein und fuhr fort: “Ich denke aber, dass wir jetzt den Kader so zusammenbekommen, wie wir ihn brauchen”. Verzichten muss Rentsch zunächst auf die Dänin Natacha Buhl und die Französin Louise Cavanie, “ansonsten dürften alle dabei sein”. In der Meisterschaft ist für den 43-Jährigen Bietigheim der klare Favorit, allerdings traut er dem Thüringer HC durchaus eine Überraschung im Kampf um den Titel zu. Los geht’s für Zwickau am Sonnabend (9. September). “Wir hoffen, dass wir zum Auftakt vor hoffentlich voller Halle Blomberg-Lippe ein Bein stellen können”, so Norman Rentsch.

Link:Mit TV-Beitrag aus den drei mitteldeutschen Vereinen

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk (Sport im Osten)

Auslosung des DHB-Pokal-Achtelfinales – WILDCATS müssen nach Solingen

Die Achtelfinale-Paarungen im DHB-Pokal stehen nach der Auslosung während des HBF-Eröffungsspiels in Bietigheim fest. Bundestrainer Markus Gaugisch, der als Losfee fungierte, bewies ein Händchen für „viele, geographisch nah beieinander liegende Partien“, wie er nach der Auslosung feststellte.

Neckarsulm gegen Bietigheim

Besonders interessant für den Trainer der Nationalmannschaft das Aufeinandertreffen der NRW-Clubs Dortmund und Leverkusen. „Ein enges Match – das werde ich mir auf jeden Fall genauer anschauen, weil da viele Spielerinnen sind, die für die Nationalmannschaft in Frage kommen“ kommentierte der 49-Jährige das Match, welches er als erstes aus dem Lostopf zog. Auch das letzte Match, welches aus dem Lostopf sprang, sorgte für wenig Reisesorgen bei den beteiligten Teams. Eine gute halbe Stunde Fahrt nach Neckarsulm steht für die Titelverteidigerinnen der SG BBM Bietigheim auf dem Programm – eine sicher gern gesehene Abwechslung nach den Reisestrapazen im Rahmen der EHF Champions League.

Wildcats reisen nach Solingen-Gräfrath

Richtung Norden geht es für die Europapokalteilnehmer Bensheim und Thüringen – während die Flames beim Buxtehuder SV gastieren, muss der THC den Weg zu den Handball-Luchsen aus Buchholz antreten. Der VfL Oldenburg darf sich auf den Weg ins Vorland der Schwäbischen Alb machen. Für den European-League-Qualifikanten steht ein Duell mit dem Zweitligisten FRISCH AUF Göppingen auf dem Programm. Keine geographischen Nachbarn, aber Tabellennachbarn waren in der vergangenen Saison die HSG Blomberg-Lippe und der TuS Metzingen. Der Fünftplatzierte und der Sechstplatzierte der abgelaufenen Bundesliga-Saison stehen sich nun genauso im Achtelfinale gegenüber wie Aufsteiger Solingen und der SV Union Halle-Neustadt. Das letzte Achtelfinale bilden zwei Teams, die sich in der 1. Runde gegen Vertreter der Landesverbände durchgesetzt haben. Hier treffen die Bad Wildungen Vipers und die Tigers aus Waiblingen gegenüber.

Die Begegnungen des DHB-Pokal-Achtelfinales im Überblick:

Borussia Dortmund – TSV Bayer 04 Leverkusen
HSV Solingen-Gräfrath 76 – SV Union Halle-Neustadt
FRISCH AUF Göppingen – VfL Oldenburg
HSG Bad Wildungen Vipers – VfL Waiblingen
HL Buchholz 08-Rosengarten – Thüringer HC
Buxtehuder SV – HSG Bensheim/Auerbach
HSG Blomberg-Lippe – TuS Metzingen
Sport-Union Neckarsulm – SG BBM Bietigheim

Die Partien des DHB-Pokal-Achtelfinales werden in der Woche vom 25. September bis 1. Oktober ausgetragen.

Die weiteren Termine im DHB-Pokal 2023/24:

Viertelfinale: 1. November 2023
Haushahn Final4: 9. & 10. März 2024

Der Ball fliegt wieder – Saisonstart in den Bundesligen

Der Hallenboden ist ausgelegt, die Bälle sind aufgepumpt, die Teams sind vorbereitet – alles ist angerichtet für den Start in der Handball Bundesliga Frauen. 422 Partien stehen in den beiden Bundesligen auf dem Plan, in denen Meister, Auf- und Absteiger und Europapokal-Teilnehmer unter den Teams ausgespielt werden. Die erste Partie findet am Mittwoch, den 6. September statt – der deutsche Meister und frisch gebackene Supercupsieger SG BBM Bietigheim empfängt den Aufsteiger und Zweitligameister HSV Solingen-Gräfrath um 19 Uhr in der MHPArena in Ludwigsburg.

Am Wochenende kommt es dann zum ersten Aufeinandertreffen der EHF European League-Teilnehmer: Während Borussia Dortmund sich im Testspiel gegen Metz Handball den letzten Feinschliff verpasste, musste der VfL Oldenburg bereits im DHB-Pokal in Harrislee ran. Für beide Mannschaften wird es ein Gradmesser sein – Dortmund wirft den Blick in Richtung Tabellenspitze und geht mit dem entsprechenden Respekt an die Partie gegen den Vorjahresvierten. „Wir wollen in absehbarer Zeit auch wieder angreifen. Und dabei müssen wir nicht nur die Konkurrenz vor uns beobachten, auch die hinter uns. Oldenburg hat sich toll entwickelt und wartet nur darauf, dass wir schwächeln“, warnt Abteilungsleiter Rupert Thiele im Gespräch mit der Handballwoche davor, den VfL zu unterschätzen. Eine Rückkehr wird das Spiel für Torhüterin Madita Kohorst – sie trifft am Samstag um 19 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen auf den Verein, für welchen Sie in der vergangenen Saison noch zwischen den Pfosten stand.

Neues Play-Off-System ab der Saison 2024/25

Mit dem Wechsel zum Play-Off-System in der kommenden Saison der 1. Handball Bundesliga Frauen gibt es diese Saison besondere Regelungen zum Auf- und Abstieg in den beiden Bundesligen. Durch die Reduzierung der 1. Bundesliga auf 12 Teams werden drei Erstliga-Teams zum Ende der Saison den Gang in die Zweitklassigkeit antreten, während der Zweitligameister aufsteigt. Aus der 2. Handball Bundesliga Frauen steigen die vier letztplatzierten Mannschaften ab. Das Team, welches zum Ende der Saison auf dem 12. Tabellenplatz steht, spielt gegen den „Dritten“ der 3. Liga in einer Relegation um den Verbleib bzw. den Aufstieg in Liga 2.

HBF im Livestream und Free-TV

In der neuen Saison können Fans der Vereine der Handball Bundesliga Frauen die Spiele ihrer Lieblingsmannschaften im Livestream bei Sportdeutschland.TV verfolgen. Mit dem Kauf eines All-Access-Passes können alle Partien der 1. und 2. Handball Bundesliga Frauen und im DHB-Pokal verfolgt werden – Abonnenten eines Follow-your-Team-Passes können die Partien Ihrer ausgewählten Mannschaft in den genannten Wettbewerben sehen. Jede Partie ist darüber hinaus als Pay-per-View abrufbar. Je eine Begegnung pro Spieltag und Liga wird von Sportdeutschland.TV als frei empfangbares Spiel übertragen. Am 1. Spieltag ist dies in der 1. Bundesliga das Südderby zwischen der Sport-Union Neckarsulm und TuS Metzingen (Sa., 09.09. – 18 Uhr). Ebenfalls frei empfangbar ist das Zweitliga-Aufeinandertreffen zwischen TuS Lintfort und dem 1. FSV Mainz 05 am So., 10.09. um 16 Uhr.  Auch im Free-TV findet die Handball Bundesliga Frauen ihren Platz – Eurosport zeigt ausgewählte Partien der höchsten deutschen Spielklasse regelmäßig am Freitagabend auf Eurosport 1. Die Partien zwischen dem VfL Oldenburg und dem Buxtehuder SV (15.09. – 19:30 Uhr) und das Gipfeltreffen zwischen Thüringen und Bietigheim (06.10. – 19:30 Uhr) bilden den Saisonauftakt der Bundesliga bei Eurosport. Dyn-Abonnenten können sich ebenfalls auf Handball der Frauen als Teil ihres Abonnements freuen. Alle Partien der 1. Handball Bundesliga Frauen sowie Heimpartien der Erstligisten im DHB-Pokal werden beim Kölner Streaminganbieter übertragen.

Der erste Spieltag im Überblick

1. Handball Bundesliga Frauen:
Mittwoch, 06. September
19:00 Uhr: SG BBM Bietigheim – HSV Solingen-Gräfrath
Samstag, 09. September
18:00 Uhr: Thüringer HC – TSV Bayer 04 Leverkusen
18:00 Uhr: Sport-Union Neckarsulm – TuS Metzingen
18:00 Uhr: BSV Sachsen-Zwickau – HSG Blomberg-Lippe
19:00 Uhr: Borussia Dortmund – VfL Oldenburg
19:00 Uhr: SV Union Halle-Neustadt – HSG Bad Wildungen Vipers
Sonntag, 10. September
15:00 Uhr: Buxtehuder SV – HSG Bensheim/Auerbach

 

 

Gaststätte “Haus am Fuchsberg” neuer Trikotpartner bei der E-Jugend 2

Es gibt Unterstützung für unsere E-Jugend 2. Die Gaststätte Haus am Fuchsberg stattet unser Team mit neuen Trikots für die Saison aus. Wie die großen Wildcats, laufen die kleinen Handballmäuse jetzt mit neuen Craft-Trikots auf. Das erste Spiel in neuen Trikots bestreitet die Mannschaft von Dana Neutag am 17.09.2023 um 12:00 Uhr in der Sporthalle Bildungszentrum gegen den Weißenfelser HV ’91. #handball #nachwuchs #halle #talente #fuchsberg #wildcats

Homepage: https://hausamfuchsberg.de

Wildcats auf Promo-Tour in Halle-Neustadt

Die Wildcats nutzen am Samstag das Stadtteilfest am Neustadt-Center und besuchen überraschend die Unterstützer von Union Halle-Neustadt. Darunter sind viele Firmen wie GP Papenburg, GWG, BWG oder halfit. Sie bedanken sich für die teils langjährige Unterstützung des SV Union Halle-Neustadt. Am 9. September ist das erste Heimspiel der WildCats gegen Bad Wildungen.

Bilder von der Promotour

Quelle: Hallelife von Manfred Boide

WILDCATS am Samstag auf dem Neustadtfest

Traditionell sind die WILDCATS am Samstag auf dem Neustadtfest vertreten. Zwischen 10:00 Uhr – 11:00 Uhr ist die gesamte Mannschaft auf dem Festplatz vor dem Neustadt Centrum zu Besuch. Bei den Partnern des Vereins werden Fotos gemacht und Fans können sich ein exklusives Autogramm ihrer Spielerin holen.

Das WILDCATS Fan-Mobil mit Gewinnmöglichkeiten (Freikarten für das erste Heimspiel der WILDCATS am 09.09.2023) und Fanshop ist gegenüber dem Wohngucker der GWG bis 18:00 Uhr vor Ort und wird bis 13:00 Uhr von Spielerinnen der Wildcats betreut.

Die erste Titelentscheidung steht an – Supercup-Duell zwischen Bietigheim und Bensheim

Am 2. April standen sich die SG BBM Bietigheim und die HSG Bensheim/Auerbach im Finale des Haushahn Final4 gegenüber – am 2. September steht beim HBF-Supercup der nächste Titelkampf zwischen den beiden Mannschaften an. In der Ludwigsburger MHPArena spielen Bietigheim und Bensheim am Samstag um 19 Uhr live bei Eurosport den ersten Titel der Saison untereinander aus.

Ein besonderes Spiel ist der Supercup für Bensheims Neuzugang Kim Naidzinavicius – die 32-Jährige wird zum ersten Mal seit 2011 wieder ein Pflichtspiel im Flames-Trikot bestreiten. „Es ist das erste richtige Spiel im „neuen“ Verein, da steht erstmal die Vorfreude im Vordergrund.“, merkt die neue Nummer 25 der Flames an. Dass sie dabei mit Bietigheim gleich auf den Verein trifft, mit welchem sie im letzten Jahr neben Meisterschaft und DHB-Pokal auch den Supercup gewinnen konnte, ist für die 118-fache Nationalspielerin erstmal zweitrangig. „Natürlich geht Bietigheim als hoher Favorit in dieses Spiel. Sie haben in den vergangenen Jahren zur Genüge unter Beweis gestellt, dass sie in solchen Spielen in der Regel eine gute Leistung abrufen. Deshalb sind wir da sicherlich der Underdog, aber wir fahren nach Ludwigsburg, um das Spiel zu gewinnen.“

Die Rollen im Spiel scheinen klar verteilt – so holte Bietigheim im Pokalfinale einen klaren 39:25-Sieg gegen die Flames. Jedoch hat sich in der Kabine der SG BBM einiges getan – neben Naidzinavicius hat mit Julia Maidhof eine weitere Nationalspielerin die Mannschaft in Richtung Rumänien verlassen. Auch auf der Trainerbank sieht man ein neues Gesicht – Jakob Vestergaard folgt auf Markus Gaugisch, der sich nun ausschließlich um die deutsche Nationalmannschaft kümmert.

Für Xenia Smits ist trotzdem klar, dass der Supercup ein weiteres Jahr in der Geschäftsstelle der SG BBM verweilen soll. „Beim Supercup geht es ja gleich um den ersten Titel diese Saison – das ist alles oder nichts. Da müssen wir Vollgas geben, denn wir wollen diesen Cup wieder bei uns behalten.“ Im HBF-Podcast „Heber, Dreher, 2 Minuten“ stellte die Bietigheimer Kapitänin aber heraus, dass die Flames ein schwieriger Gegner sein werden: „Bensheim kommt und wird heiß sein. Die werden uns nichts schenken. Die Hütte wird brennen, und wir müssen das Feuer der Flames löschen.“ Die Partie wird von den beiden Unparteiischen Christian und David Hannes geleitet und wird um 19 Uhr in der Ludwigsburger MHPArena angeworfen. Tickets sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.

Der Supercup wird neben der ersten Titelentscheidung auch das erste Spiel sein, welches in dieser Saison live bei Eurosport im Free-TV gezeigt wird. Kommentator Sascha Staat wird zusammen mit Expertin Isabel Klein durch die Partie führen – Beginn der Übertragung ist um 18:45 Uhr. Sportdeutschland.TV zeigt das Spiel im Rahmen des neuen Pay-Angebotes – für Käufer des All-Access-Passes und der Follow-your-Team-Pässe von Bensheim und Bietigheim ist der Supercup in ihrem Abo enthalten. Der Streaminganbieter Dyn zeigt das Spiel ebenfalls auf seiner Plattform.

Presse: Wildcats nach Sieg in Frankfurt locker weiter

Der SV Union Halle Neustadt ist am Mittwochabend zum Auftakt des DHB-Pokals durch einen klaren 38:25-Sieg beim Drittligisten Frankfurter HC locker in die 2. Runde eingezogen. Lediglich in der ersten Hälfte hatte der Erstligist vor 187 Zuschauern einige Probleme. Damit gelang dem Team vom neuen Trainer Till Wiechers die Generalprobe vor dem Bundesligastart am 9. September daheim gegen die HSG Bad Wildungen Vipers.

Frankfurt mit guter Gegenwehr in der ersten Halbzeit

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (12:12/21. Minute), in der die Führung mehrfach wechselte, konnten sich die Wildcats gegen mutige und tapfer kämpfende Frankfurterinnen erstmal nach 24 Minuten mit drei Toren absetzen (15:12). Bis zur Pause wurde der Vorsprung nach einer Steigerung der Defensive auf 19:14 ausgebaut werden. Auch in der zweiten Halbzeit blieb Halle um Drücker und zog sukzessive davon. Nach 47 Minuten lag der Favorit erstmals mit zehn Toren in Front (30:20), wobei die Partie längst entschieden war. Kurz vor Schluss gab es für die Wildcats allerdings noch einen Wermutstropfen, da Janne-Lotta Woch, die bereits zwei 2-Minuten-Strafen auf dem Konto hatte, mit Rot vorzeitig von der Platte musste (58.). Beste Werferin des SVU war Julia Niewiadomska (8).

Statistik zum Spiel:

Suba, Lepschi, – Niewiadomska 8/4, Mikkelsen 6, Östlund 6, Hertha 4, Röpcke 3, Nukovic 2, Woch 2, Dierks 2, Lundström 2 Woller 1, Reuthal 1,

Rote Karte Woch (57. Minute – 3x Zweiminuten Strafe)

Schiedsrichter: Fabian Friedel/Rick Herrmann

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk

Foto: Marcel Gohlke