Presseberichte

DHB-Pokal: 1. Pokalrunde ausgelost – Wildcats starten erst in der 2. Runde

In der HBF-Geschäftsstelle in Dortmund hat die Spielleitende Stelle der Handball Bundesliga Frauen, in Person von Marie Küppers, die erste Runde des DHB-Pokals ausgelost. Die an der ersten Pokalrunde teilnehmenden Mannschaften wurden nach geografischen Gesichtspunkten in vier Gruppen (Nord, West, Ost, Süd) eingeteilt. Während 20 Mannschaften um den Einzug in die zweite Runde kämpfen, haben 7 Vereine ein Freilos erhalten. Das Heimrecht liegt bei der in der Spielzeit 2021/22 klassentieferen Mannschaft.

1. Runde DHB-Pokal der Frauen 2022/23

HG O-K-T (Oberliga, Saison 21/22: 3. Liga) – MTV Heide (3. Liga, Saison 21/22: 2. Liga)
FC St. Pauli (Oberliga) – SV Werder Bremen (2. Liga)
TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck (Oberliga) – 1. FSV Mainz 05 (2. Liga)
ASC 09 Dortmund (Oberliga, Saison 21/22: 3. Liga) – TV Aldekerk 07 (3. Liga, Saison 21/22: 2. Liga)
TV Bassenheim (Oberliga) – HSV Solingen-Gräfrath 76 (2. Liga)
TV Witzhelden (Oberliga) – TVB Wuppertal (3. Liga, Saison 21/22: 2. Liga)
VfV Spandau (Oberliga) – Thüringer HC II (3. Liga)
Görlitzer HC (Oberliga) – Füchse Berlin (2. Liga)
Kurpfalz Bären (2. Liga) – ESV 1927 Regensburg (2. Liga)
HSG DJK Marpingen-SC Alsweiler (Oberliga, 2021/22: 3. Liga) – SG H2Ku Herrenberg (2. Liga)

Freilose:
TSV Nord Harrislee (2. Liga), SV Grün-Weiß Schwerin (3. Liga), TuS Lintfort (2. Liga), HC Leipzig (2. Liga), Frankfurter HC (3. Liga), FRISCH AUF Göppingen (2. Liga), TG Nürtingen (2. Liga)

Spieltermine im Überblick

Ausgespielt wird Runde 1 am Wochenende des 3./4. September 2022. Die Sieger der ersten Duelle erreichen die zweite Runde, wo sie dann auch auf die Mannschaften der 1. Bundesliga treffen können – unter ihnen auch der Titelverteidiger SG BBM Bietigheim. Die Endrunde um den DHB-Pokal 2023 ist für den 1. und 2. April in der Stuttgarter Porsche-Arena angesetzt.

Runde 1: 3./4. September 2022
Runde 2: 15./16. Oktober 2022
Achtelfinale: 3./4. Dezember 2022
Viertelfinale: 28./29. Januar 2023
Endrunde um den DHB-Pokal: 1. und 2. April 2023, Porsche-Arena Stuttgart

Schub für weitere Professionalisierung

Stärkung des Frauenhandballs mit weiterer Professionalisierung auf allen Ebenen: Das ist die große Mission, auf die sich der deutsche Handball bereits mit einem Grundsatzbeschluss beim Bundestag im Oktober 2021 begeben hat. Nun ist mit einem neuen Grundlagenvertrag zwischen Deutschem Handballbund und der Handball Bundesliga Frauen auch die formale, an diesem Sonntag vom Bundesrat bestätigte Basis geschaffen worden. „Der neue Grundlagenvertrag ist eine Basis für eine weitere Professionalisierung des Frauenhandballs“, sagt Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes. „Wir haben mit der Handball Bundesliga ebenso kontrovers wie konstruktiv diskutiert. Der nun geschaffene Rahmen bietet großartige Entwicklungsmöglichkeiten für den Frauenhandball. Im Jahrzehnt des Handballs und mit Blick auf die Frauen-WM 2025 können wir uns so gemeinsam und nachhaltig entwickeln.“

Herausforderung für die Vereine

„Uns ist bewusst, dass der neue Grundlagenvertrag eine Herausforderung für alle Beteiligten ist. Wir brauchen Energie, Geduld und gegenseitiges Verständnis, um diese Vereinbarung mit möglichst viel Leben zu füllen“, sagt Andreas Thiel, Vorsitzender der Handball Bundesliga Frauen und Mitglied des DHB-Präsidiums. „Die Mitglieder der HBF haben sich mehrheitlich mit dem neuen Grundlagenvertrag einverstanden erklärt, so dass sich DHB und HBF erneut die Hände reichen können. Wir hoffen, dass wir mit diesen Anstrengungen unsere jeweiligen Ziele realisieren und gemeinsam den Frauenhandball voranbringen können. Wir werden daran nach Kräften mitarbeiten und wünschen uns auch für die Neustrukturierung der Altersklassen in der Jugend einen ähnlich lösungsorientierten Weg. Persönlich bin ich gespannt auf eine zunehmende Wettbewerbsintensität gerade in der Bundesliga.“

Ab der Saison 2024/2025 nur noch 12 Mannschaften und Play-offs

Der neue, bis mindestens 2027 gültige Grundlagenvertrag greift die Inhalte des Strategiepapiers der AG Frauenhandball auf. So soll die Bundesliga ab der Saison 2024/25 durch eine Reduktion auf zwölf Teams, die Wiedereinführung von Play-offs, die von der HBF selbst festgelegten, nun auch im Grundlagenvertrag bestätigten Mindeststandards für die Arenen und ein im Zuge des Lizenzierungsverfahrens nachzuweisendes Mindestbudget der Bundesligisten in Höhe von jeweils 500.000 Euro weiter professionalisiert werden.

2. Mannschaften dürften in der 2. Bundesliga spielen

Die neue Strahlkraft soll sich aus einem wachsenden sportlichen Format speisen. Schlüssel hierzu: bessere Bedingungen für Nationalspielerinnen und optimale Bedingungen für die Entwicklung von Talenten im Umfeld der Bundesligisten. Diese sollen künftig auch 2. Mannschaften in der 16 Teams umfassenden 2. Liga stellen können. Zur Talententwicklung hat die HBF bereits zur Saison 2016/17 die Einführung eines Jugendzertifikates beschlossen, dessen Standards weiter erhöht werden. Unter anderem wird eine höhere Zertifikatsstufe (mit Stern) eingeführt, zudem werden die Gebühren bei nicht erreichen der Mindeststandards erhöht. Den von der HBF zu entrichtenden Pachtzins investiert der DHB auch in die Nachwuchs- und Talentförderung. Insbesondere plant der DHB die Einführung von Bundesstützpunkten für den weiblichen Nachwuchs. Diese sollen an Internate und Schulen angebunden werden, um die Ausbildung der Spielerinnen an Werktagen zu ermöglichen.

Quelle: Pressemeldung HBF

Presse: Wildcats geht in Metzingen die Puste aus

Der SV Union Halle-Neustadt hat beim TuS Metzingen eine 30:33-Niederlage (17:16) einstecken müssen. Nach einem guten Start mussten die Wildcats jeweils am Ende der beiden Halbzeiten den anstrengenden vergangenen Wochen Tribut zollen. Die Partie startete flott auf beiden Seiten. Nachdem die Gastgeberinnen nach sieben Minuten den ersten Zwei-Tore-Vorsprung der Partie erspielt hatten, kämpften sich die Wildcats umgehend zurück. Eine immer stärker werdende Anica Gudelj im Tor ebnete den Weg für einen 3:0-Lauf und die erste Führung nach zehn Minuten. In der Folge bauten die Gäste ihren Vorsprung sogar auf vier Tore (11:15, 25.) aus und hatten die Chance schon in der ersten Halbzeit für klarere Verhältnisse zu sorgen. Aber es schlichen sich vermehrt Fehler in den Angriff ein und ermöglichten den „TuSsies“ bis zum Pausenpfiff wieder auf ein Tor (16:17) heranzukommen.

Zweite Halbzeit gehört Metzingen

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeberinnen deutlich besser in die Partie. Bis zur 42. Minute münzte Metzingen den Halbzeitrückstand in eine 24:21-Führung um. Halle konnte sich zwar in den folgenden sieben Minuten wieder herankämpfen, musste aber mit ordentlich viel Puste bezahlen. Diese fehlte in der Schlussphase, sodass die “TuSsies” mit dem besseren Endspurt letztlich den Deckel auf das Spiel machten und mit 33:30 die zwei Punkte in der eigenen Halle behalten konnten.

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk

RE-Live von Handball-Deutschland.TV

Presse: Halle geht in Neckarsulm unter

Gebrauchter Abend für die Handballerinnen des SV Union Halle-Neustadt: Die Wildcats haben nach zwei Heimsiegen in Folge im Nachholspiel in Neckarsulm eine bittere und verdiente 25:33-Pleite einstecken müssen. Halle konnte nur in den Anfangsminuten mit Sport-Union mithalten (4:4/10.). Im Anschluss leisteten sich die Wildcats immer wieder zahlreiche Fehler beim Spielaufbau. In der Offensive fehlten zudem Ideen gegen die gut organisierte Necklarsulmer Abwehr. Somit zogen die Gastgeberinnen auf und davon. Mit einem 10:19-Rückstand ging es für Halle in die Pause.

Auch nach dem Wechsel blieben Halle blass, während Neckarsulm den Vorsprung phasenweise auf 13 Tore Tore ausbaute (30:17/47.). Erst in der Schlussphase konnten die Wildcats etwas Ergebniskosmetik betreiben. Beste Hallenser Werferin war Lea Gruber (6 Tore).

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Der MDR mit gleich drei Berichten vom Derbysieg gegen den Thüringer HC

Der Mitteldeutsche Rundfunk war am Samstagabend erneut bei uns in der SWH.arena zu Gast. Gleich dreimal wurde über das Derby gegen den Thüringer HC im TV berichtet. Wer es nicht im Fernsehen gesehen hat, kann es sich unter folgenden Links nochmal anschauen.

Thüringer Journal vom 10.04.2022 

MDR Sachsen-Anhalt heute vom 10.04.2022

Sport im Osten vom 10.04.2022

HBF kompakt: Lebenszeichen der Handball-Luchse, Bietigheim qualifiziert sich für Europapokalendrunde

Vier Partien hielt das Wochenende in der Handball Bundesliga Frauen bereit. International waren die beiden Topteams SG BBM Bietigheim und Borussia Dortmund im Einsatz. Während den BVB das Aus im Achtelfinale ereilte, konnte sich Bietigheim für das Final4 qualifizieren.

Borussia Dortmund ist in der EHF Champions League ausgeschieden. Nach dem 22:30 in der Vorwoche vor heimischer Kulisse, unterlag der Deutsche Meister Metz Handball im Rückspiel klar mit 19:32 (10:14). Auch mit taktischen Umstellungen wie einer 4:2-Abwehrformation, der siebten Feldspielerin oder dem Einsatz von zwei Kreisläuferinnen konnte Dortmund nicht Schritt halten und war zwischenzeitlich mit zehn (26:16) und später mit dreizehn Toren (30:17) klar im Hintertreffen. “Metz hat verdient vor diesem grandiosen Publikum gewonnen. Für uns war das eine tolle Erfahrung, mit den besten Teams der Welt zu spielen. Das war sehr wichtig für uns. Aber wir sind stolz darauf, bis hierhin gekommen zu sein”, resümierte BVB-Kapitänin Alina Grijseels.

Jubeln konnte hingegen die SG BBM Bietigheim, die sich im Viertelfinale gegen ES Besancon durchsetzen konnte. Nach dem 29:23 in Frankreich gewannen die Enztälerinnen auch das Rückspiel klar mit 30:20 (12:10). “In der ersten Halbzeit spielten beide Teams auf Augenhöhe in einer insgesamt kampfbetonten Partie. Im zweiten Durchgang kamen wir in unseren Flow und zeigten unseren überragenden Fans tollen Handball”, bilanzierte Bietigheims Cheftrainer Markus Gaugisch, dessen Team bis zum 7:8 in Rückstand gelegen hatte. Die Auslosung des Halbfinales findet am kommenden Donnerstag, 7. April, um 14 Uhr in der Wiener EHF-Zentrale statt. Das Final Four-Turnier wird am 14./15. Mai an einem noch nicht bestimmten Ort ausgetragen.

Unter der Woche konnte der Buxtehuder SV den dritten Platz in der Liga mit einem 27:25 (11:10) gegen den VfL Oldenburg halten. “Wir sind gut gestartet, haben dort aber eine Menge Chancen ausgelassen, die am Ende eben bestraft werden”, konstatierte VfL-Coach Niels Bötel nach der Partie. BSV-Coach Dirk Leun zeigte sich obe s Spielvrlauf wenig überrascht: “Oldenburg hat uns das so schwer gemacht, wie wir das erwartet haben. Sie spielen eine sehr gute Deckung und haben mit Nele Reese eine hervorragende Torhüterin. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen – obwohl sie heute nicht den besten Tag hatte.”

Auf Rang vier vorgerückt ist der Thüringer HC, der mit 34:27 (17:12) bei den HSG Bad Wildungen Vipers gewinnen konnte. “Wir haben von der ersten Sekunde an dem Spiel unseren Stempel aufgedrückt und haben das konsequent über die 60 Minuten fortgesetzt”, so THC-Chefcoach Herbert Müller. Miranda Schmidt-Robben erklärte nach dem Sieg über ihren Ex-Verein: “Wir waren von Anfang an direkt da. Wir haben von Anfang an umgesetzt, was wir machen wollten.” Die Nordhessinnen hatten unter der Woche noch mit 30:31 (16:15) dem Meister Borussia Dortmund alles abverlangt. “Ein Punkt wäre verdient gewesen”, sagte Vipers-Trainerin Tessa Bremmer im Nachgang.

Die HSG Blomberg-Lippe ist weiterhin Tabellensechster. Gegen den BSV Sachsen Zwickau setzten sich die Lipperinnen mit 28:25 (14:13) durch. “Wir mussten uns heute vieles erkämpfen. In der ersten Halbzeit sind wir auf vier Tore weg und denken, das geht einfach so weiter. Aber wir sind auf einen Gegner getroffen, der kampfstark ist und uns vieles abverlangt hat. Da waren wir in vielen Dingen nicht konsequent genug, geben zu viel Raum und verteidigen teilweise nicht strukturiert”, bilanzierte HSG-Trainer Steffen Birkner auch mit Blick auf das zwischenzeitliche 17:19. Zwickaus Coach Norman Rentsch sagte: “Blomberg hat hintenraus seine Erfahrung genutzt. Uns hat es in einigen Phasen an Konzentration und das bewusste Umsetzen des Matchplanes gefehlt. Wir können aber erhobenen Hauptes die Heimreise antreten.”

Die Niederlagen von Oldenburg, Zwickau und Bad Wildungen spielten vor allem Schlusslicht HL Buchholz 08-Rosengarten in die Karten. Die Handball-Luchse überraschten gegen den Siebten Sport-Union Neckarsulm und gewannen mit 26:23 (15:11). “Es ist schön, dass uns wieder ein Lebenszeichen geglückt ist”, freute sich Luchse-Trainer Dubravko Prelcec, dessen Team nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz und drei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer hat. Seine Mannschaft habe “nicht nur gekämpft, sondern auch in der heißen Phase der Partie die Nerven behalten.” Für Neckarsulms Trainerin Tanja Logvin stand fest: “Mit so einer Wurfquote können wir kein einziges Spiel gewinnen. Wir haben ganz gut rein gefunden, haben uns dann aber beeindrucken lassen und das Spiel dauert eben 60 Minuten.”

Auf zwei Zähler an Neckarsulm herangerückt ist der SV Union Halle-Neustadt, der das Heimspiel gegen die vorher nach Pluspunkten gleichauf liegende HSG Bensheim/Auerbach mit 33:26 (16:13) gewann. Wir haben nur einmal komplett diese Woche trainieren können und einige Spielerinnen, die nur zweimal trainiert haben. Wir waren kräftemäßig nicht richtig da, das hat man in der zweiten Halbzeit gemerkt. Trotzdem wäre was möglich gewesen”, gab Flames-Trainerin Heike Ahlgrimm einen Einblick in die schwierige Spielvorbereitung. Wildcats-Trainerin Katrin Welter hob hervor: “Viele Namen hätte man heute zur Spielerin des Spiels machen können.”

In der Beletage geht es bereits am Mittwoch weiter. Der BSV Sachsen Zwickau empfängt den Thüringer HC und die Werkselfen vom TSV Bayer 04 Leverkusen holen ihr Heimspiel gegen die SG BBM Bietigheim nach. Im Abstiegskampf richtet sich der Fokus auf das Kellerduell zwischen den HL Buchholz 08-Rosengarten und der HSG Bad Wildungen Vipers. Am Wochenende steht dann kompakt der 21. Spieltag auf der Agenda, unter anderem mit dem mitteldeutschen Derby zwischen dem Thüringer HC und dem SV Union Halle-Neustadt sowie dem Topspiel zwischen Borussia Dortmund und der TuS Metzingen.

Quelle: Handball Bundesliga Frauen

TV-Beitrag: SV Union Halle-Neustadt zurück auf Erfolgsspur

Die Handballerinnen des SV Union Halle-Neustadt können es also doch noch. Die Sachsen-Anhalterinnen konnten gegen Tabellen-Nachbarn Bensheim-Auerbach den siebten Saisonsieg erspielen.

Link zum Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunk vom 03.04.2022

Presseschau und RE-Live: Wildcats gehen bei den Vipers unter

Der SV Union Halle-Neustadt hat nach der Niederlage gegen Aufsteiger Zwickau den nächsten Dämpfer kassiert. Beim Tabellenvorletzten Bad Wildungen kamen die Wildcats am Samstagabend mit 20:29 unter die Räder. Für das Team von Trainerin Katrin Welter war es die vierte Pleite in Folge.

Nach einem guten Start (3:1/4. Minute) gerieten die Gäste mit 4:8 (17.) ins Hintertreffen, schafften aber noch einmal den 9:9-Ausgleich (24.). Unnötige Ballverluste nutzten die Vipers aber gnadenlos aus. Somit ging Halle mit einem 10:13-Rückstand in die Pause. Nach dem Wechsel blieb die Hallenserinnen bis zum 14:17 (43.) auf Schlagdistanz, brachen aber in der Schlussviertelstunde ein. Dabei scheiterten die Wildcats immer wieder an Vipers-Keeperin Manuela Brütsch (19 Paraden). Für den SV Union, der noch fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz hat, erzielten Helena Mikkelsen (5) und Julia Niewiadomska (4/2) die meisten Treffer.

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk


Die Niederlage der WILDCATS kann man sich auch im RE-Live bei Sportdeutschland. TV anschauen.

Zum Re-Live von Handballdeutschland.TV