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Presse: Tanja Logvin verlässt UNION Halle-Neustadt

Die Handballerinnen des SV UNION Halle-Neustadt sind wieder in der 1. Bundesliga. Nach nur einem Jahr Zweitklassigkeit. Die Aufstiegsparty musste leider ausfallen. Und auch der Wechsel von Trainerin Logvin trübt die Freude darüber.

Zum TV-Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks vom 18.05.2020

Wildcats von nebenan – Ein Blick in den GWG – Report

Pia Dietz, Michael Gramatte und Harald Otte haben alle drei was gemeinsam. Ihr Herz brennt für die WIldcats und dem SV UNION Halle-Neustadt. Die Mieterzeitung unseres Hauptsponsors GWG Halle-Neustadt hat sich im Wohnumfeld von unserer Kreisspielerin umgehört und bekannte Gesichter aus der ERDGAS Sportarena getroffen.

Aktuelle Projekte, Informationen aus dem Stadtteil, Tipps und Ratschläge rund ums Wohnen findet man im GWG-Report.

vollständiger GWG-Report 01/2020 zum Download

Artikel vom SV UNION Halle-Neustadt im GWG-Report zum Download

Die Entscheidungen sind gefallen. Wildcats steigen in die 1. Bundesliga auf und Juniorteam bleibt in der 3. Liga

Der SV UNION Halle-Neustadt ist in die 1. Bundesliga aufgestiegen. Vorbehaltich einer positiven Lizenzvergabe hat die HBF entschieden den Tabellenzweiten aus Halle-Neustadt aufsteigen zu lassen.

Alle weiteren Beschlüsse und Auswirkungen auf die laufende Bundesligasaison findet man HIER.

Auch beim Juniorteam sind die Entscheidungen gefallen. Die Saison wird abgebrochen und es gibt in dieser Saison keinen sportlichen Absteiger. Das Team von Jan-Henning Himborn hat somit den Klassenerhalt geschafft.

Informationen zum Saisonabbruch vom Deutschen Handballbund

Informationen zur Saisonwertung in der 3. Liga vom Deutschen Handballbund

Der 3. Teil von unserer E-Jugend – “Training in der Natur”

In der letzten Woche war unser Nachwuchs der E-Jugend wieder fleißig. Im Garten, am großen Goitzschesee oder im Wald wurde trainiert. Auch wenn die Saison für den kompletten Nachwuchs beendet ist beginnt jetzt schon die Vorbereitung auf die neue Spielserie.

Corona-Virus: HBF Bundesliga-Saison 2019/20 abgebrochen, OLYMP Final4 nicht im Mai

Die Handball Bundesliga Frauen (HBF) muss die Meisterschaftsrunde 2019/20 für die 1. und 2. Bundesliga abbrechen. Grund hierfür ist die sich zuspitzende Situation das Corona-Virus betreffend. Sportliche Absteiger aus der 1. und 2. Bundesliga gibt es nicht. Das OLYMP Final4 kann wegen behördlicher Vorgaben nicht wie geplant am 23. und 24. Mai stattfinden, eine Verlegung wird geprüft. Die Vorschriften der Behörden verschärfen sich täglich: bis mindestens Ende April ist kein regulärer Trainingsbetrieb für die HBF-Clubs möglich. Auch für die Zeit danach gibt es noch keinerlei Gewissheit. Immer mehr Quarantäne-Fälle erreichen nun auch den Handball.

Für die HBF steht die Gesundheit der Bevölkerung, der Spielerinnen sowie aller darüber hinaus am Spielbetrieb beteiligten Personen im Vordergrund. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und politischen Entscheidungen in Bezug auf das Corona-Virus und in Verantwortung gegenüber seinen Mitgliedsvereinen sieht der HBF-Vorstand sich gezwungen, die aktuelle Bundesliga-Saison 2019/20 abzubrechen. Gleichzeitig hat der Vorstand beschlossen, dass es für die laufende Saison keine sportlichen Absteiger aus der 1. und 2. Bundesliga gibt. Über mögliche Aufsteiger sowie die Vergabe der internationalen Startplätze wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Mit Baden-Württemberg hat ein Bundesland nunmehr Veranstaltungen generell bis auf Weiteres verboten, eine entsprechende Verordnung gilt Stand jetzt bis Mitte Juni. Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit, sogenannte Geisterspiele, würden die HBF-Clubs aufgrund der damit verbundenen Einnahmeverluste im Bereich Ticketing und Sponsoring in unzumutbarer Weise belasten. Schon jetzt stehen die 14 Erst- und 16 Zweitligisten im Hinblick auf die kommende Saison vor enormen, nie dagewesenen wirtschaftlichen Herausforderungen.

Das OLYMP Final4, die Endrunde um den DHB-Pokal der Frauen, kann aufgrund der behördlichen Vorgaben nicht wie geplant am 23. und 24. Mai in der Stuttgarter Porsche-Arena stattfinden. Derzeit wird eine Verlegung auf einen späteren Zeitpunkt geprüft. Die Tickets behalten vorerst weiter ihre Gültigkeit.

Quelle: Handball Bundesliga Frauen

Aktuelle Informationen zum Bundesligaspiel – Stand: 10.03.2020 – 22:00 Uhr

Aktuell erreichen uns viele Anfragen zum Bundesligaspiel der Wildcats am Samstag gegen den TSV Nord Harrislee.  Seit Dienstag gibt es leider mehrere bestätigte Corona-Fälle in Halle (Saale). Wir stehen im engen Kontakt mit den Verantwortlichen der Stadt Halle und anderen Entscheidungsträgern. Die Situation fordert uns alle und wir appellieren an Ruhe und Besonnenheit. Die Gesundheit […]

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Wildcats.TV Folge 14 – Viel Jubel beim SV UNION Halle-Neustadt

Ein erfolgreiches Vereinswochenende liegt hinter dem SV UNION Halle-Neustadt. In der 14. Folge von Wildcats.TV blickt Felix Spengler zurück auf die Erfolge von Juniorteam und Wildcats. Als Interviewpartner stehen diesmal der HCL Trainer Jacob Dietrich und vom Juniorteam Lea Mögling vor der Kamera. Alle Wildcats.TV Folgen im Überblick

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Presse: Buttig geht nicht so ganz bei Werder Bremen

„Always look on the bright side of life“, dudelte es nach der 19:34 (8:17)-Klatsche gegen den SV Union Halle-Neustadt am Sonnabendabend aus den Lautsprechern in der der Klaus-Dieter-Fischer-Halle. Na ja, die strahlende Momente sind bei den Handballerinnen des SV Werder Bremen in dieser Zweitliga-Saison stark überschaubar. Schließlich gehen sie mit 3:21 Punkten als Tabellenvorletzter in die Weihnachtspause. Und die Kluft zum ersten Nichtabstiegsplatz hat sich mittlerweile auf fünf Punkte erhöht.

Dominic Buttig muss sich damit nicht mehr primär beschäftigen. Für ihn war bei den Grün-Weißen in der zweiten Liga nach exakt 391 Tagen auf dem Posten des Cheftrainers Schluss. Wenigstens erhöhte er damit die Halbwertszeit der Bremer Zweitliga-Trainer wieder ein wenig, die nach Florian Marotzke (ein Jahr) und Maximilian Busch (vier Monate) in den Keller gegangen war.

Große Gedanken über einen Abschiedstag musste sich der B-Lizenzinhaber jedoch nicht machen. Tags darauf schaute er sich schon um elf Uhr vormittags das Bundesliga-A-Jugendspiel des HC Bremen gegen die JSG Balingen/Weilstetten an. Danach saß er um 15.30 Uhr beim 38:24-Heimsieg der eigenen Oberliga-Frauen gegen den TV Oyten II auf der Bank, um zusammen mit Gundel Sporleder den urlaubsbedingt abwesenden Trainer Radek Lewicki zu vertreten. „Ich hatte den ganzen Tag genügend um die Ohren, das war vielleicht auch ganz gut so“, sagte er. „Allerdings ist es ohnehin anders, weil ich den Verein ja nicht verlasse“, betonte er.

Mitgenommen hat er für sich aus der Zweitligazeit reichlich Erfahrung. Die Handlungsfähigkeit unter Drucksituationen zum Beispiel, „denn du musst schneller entscheiden und es wirkt sich auch schneller aus“, meint er. Wie er im Spiel gegen den Spitzenreiter Halle-Neustadt auch die junge Pia Döpke knapp 18 Minuten im Rückraum spielen ließ, obwohl der dort partout nichts gelang. „Die jungen Kräfte müssen sich die Hörner genauso abstoßen“, klärte der SVW-Trainer auf. Im bisherigen Saisonverlauf gelang das aber eben nicht wirklich, was ab sofort der erfahrene Niederländer Robert Nijdam als Trainer auf der Bank richten soll.

Am Ende der einseitigen 60 Spielminuten versammelte Buttig seine Spielerinnen ausnahmsweise direkt nach dem Abpfiff für ein paar letzte Worte in der Kabine. „Mir war es eben wichtig, dass ich mich noch einmal bei allen bedanke und ihnen im Abstiegskampf weiter die Daumen drücke“, sagte er. Schließlich gehe er ja auch nicht im Groll, wie er ausdrücklich betont. „Mir ist die Sache wichtig: Und das ist einzig und allein der Klassenerhalt“, sagt er.

Logisch, denn wenn das Bremer Frauen-Flaggschiff den nicht schafft, dann werden die Begehrlichkeiten nach den Werder-Talenten bei anderen Klubs groß und größer. Nach Talenten wie der A-Jugendlichen Sarah Seidel zum Beispiel, die auf Linksaußen viermal gegen den Spitzenreiter traf und deshalb auch zur Spielerin des Tages gekürt wurde. Und die von Buttig auch künftig weiter trainiert wird. Denn der 31-Jährige bleibt dem Verein und vor allem als A-Jugend-Trainer weiter erhalten, wenn auch aktuell in nicht ganz geklärter Mission. „Die Gespräche darüber finden noch vor Weihnachten statt“, verrät er, „da werden meine künftigen Aufgabenfelder genauer festgelegt.“ Fakt ist, dass Buttig bei Werder noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021 besitzt. Geplant ist auch, dass er sich verstärkt im Nachwuchsbereich engagieren soll, wahrscheinlich im koordinativen Bereich.

Für ihre herausragende Nachwuchsarbeit haben die Grün-Weißen gerade zum dritten Mal in Folge das Jugendzertifikat der Handball Bundesliga Frauen (HBF) erhalten. In der zweiten Liga ist es eine seltene Auszeichnung, da dort nur noch der SV Union Halle-Neustadt, HC Leipzig und der HC Rödertal dieses Gütesiegel verliehen bekamen. „Wir haben sogar die noch strengeren Kriterien gegenüber der Vorsaison erfüllt“, freut sich Werders Handballchef Martin Lange.

Dominic Buttig führte am Sonntag zum Jahresabschluss seine weibliche A-Jugend in Rosdorf-Grone in die Oberliga, die im kommenden Jahr parallel dazu auch noch in der Bundesliga an den Start gehen wird. Jetzt freut er sich auf den Weihnachtsurlaub mit seiner Frau, durch den er die teaminterne Feier verpassen wird. Bis Mai des kommenden Jahres büffelt Dominic Buttig zu guter Letzt an der Trainer A-Lizenz. „Die erste schriftliche Prüfung habe ich bestanden“, erklärt er. Eine weitere schriftliche, eine mündliche und eine praktische folgen noch.

SV Werder Bremen: Andresen, Anschütz; Conze (5/1), Thomas, Mehrtens, Heinrich (4), Seidel (4), Engelke (3/2), Gajewski (2), Sposato, Güter, Döpke, Defayay.

Quelle: Weser Kurier

Presse: Kantersieg für die Wildcats Halle gibt sich bei Werder Bremen keine Blöße

Als klare Favoritinnen gingen die Wildcats vom SV Union Halle-Neustadt am Samstag bei Werder Bremen auf das Feld – und dieser Rolle wurden die Zweitliga-Handballerinnen auch vollends gerecht. 34:19 (17:8) hieß es am Ende für den souveränen Tabellenführer, der damit auch im zwöflten Saisonspiel ungeschlagen blieb.

Überragende Werferin bei Halle war Jenice Funke mit 13 Treffern, davon vier verwandelte Siebenmeter. Auch Lea Gruber (7) und Sophie Lütke (6) waren vor 200 Zuschauern in Bremen treffsicher. Werder bleibt mit nur drei Punkten aus zwölf Partien Vorletzter der Tabelle. (mz/bbi)

Redaktion: Mitteldeutsche Zeitung